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Cyberversicherung für Unternehmen in Saarbrücken

Cyber­versicherung für Unternehmen

Cyber­versicherung für Unternehmen im Saarland

Wir prüfen, wie abhängig Ihr Betrieb von IT, Daten und E-Mail ist, welche Folgen ein Hackerangriff hätte und wie eine Cyber­versicherung Soforthilfe, eigene Kosten und Ansprüche Dritter sinnvoll abdeckt.

Google-Bewertung
4,9 aus 56 Google-Rezensionen
Erfahrung
15+Jahre als Ver­sicherungs­makler
Anfragedauer
4 Min.für die unverbindliche Anfrage
Standort
66117Büro in Saarbrücken – persönlich vor Ort
IT-Abhängigkeit verstehenE-Mail, Daten, Kasse, Online-Banking und Cloud.
Abgrenzung klärenCyber, Elektronik und Vertrauensschaden sauber trennen.
Soforthilfe mitdenkenKrisenhilfe, Forensik und Betriebsausfall prüfen.
Daten & E-Mail
Ausfall & Haftung
Persönlich in Saarbrücken
Bestehende Verträge mitdenken

Auf einen Blick

Die wichtigsten Antworten zur Cyber­versicherung

Kurz und sachlich: was eine Cyber­versicherung leistet, wo andere Verträge aufhören und welche Pflichten Sie im Alltag erfüllen müssen.

Was ist eine Cyber­versicherung?

Ein Schutz gegen die Folgen von Hackerangriffen, Datenverlust und IT-Ausfällen – für eigene Kosten und Ansprüche Dritter.

Eine Cyber­versicherung greift, wenn ein Betrieb Opfer eines Cybervorfalls wird: etwa durch Schadsoftware, die Verschlüsselung von Daten (Ransomware), einen Hackerangriff, Datendiebstahl oder den Verlust personenbezogener Daten. Sie verbindet in der Regel drei Bereiche: Soforthilfe durch IT-Forensiker und Krisenberater, die Übernahme eigener Kosten – etwa für Datenwiederherstellung, Betriebs­unterbrechung oder die Information Betroffener – sowie den Schutz bei Ansprüchen Dritter, zum Beispiel nach einer Datenschutzverletzung. Welche Bausteine im Einzelnen enthalten sind, unterscheidet sich je nach Tarif deutlich.

Zahlt nicht schon die Betriebs­haftpflicht?

Nur zum Teil. Die Betriebs­haftpflicht deckt Schäden Dritter – die eigenen Kosten nach einem Angriff nicht.

Die Betriebs­haftpflicht schützt vor Ansprüchen anderer, wenn Ihr Betrieb Per­sonen-, Sach- und daraus folgende Vermögensschäden verursacht. Datenschutzverletzungen und Schäden durch weitergegebene Schadsoftware sind dort oft nur eingeschränkt oder gar nicht erfasst. Vor allem zahlt sie nichts für Ihre eigenen Kosten: die Forensik, die Wiederherstellung von Systemen und Daten, den Umsatzausfall während des Stillstands oder die Information betroffener Kunden. Gerade diese Eigenschäden machen nach einem Angriff oft den größten Teil aus. Deshalb lohnt es sich, Haft­pflicht- und Cyberschutz gemeinsam zu prüfen, damit weder Lücken noch Doppelungen entstehen.

Ist das dasselbe wie eine Elektronik­versicherung?

Nein. Die Elektronik­versicherung ersetzt beschädigte Hardware, die Cyber­versicherung deckt Angriffe und Datenverluste.

Die beiden Verträge werden regelmäßig verwechselt, greifen aber an völlig verschiedenen Punkten an. Die Elektronik­versicherung setzt einen physischen Schaden am Gerät voraus: Der Server ist durch Überspannung defekt, das Kassensystem heruntergefallen, die Steuerungseinheit durch Feuchtigkeit zerstört. Die Cyber­versicherung knüpft dagegen an Vorfälle ohne Sachschaden an – Ransomware, Hackerangriff, Datendiebstahl, Betriebs­unterbrechung durch IT-Ausfall, Ansprüche Dritter wegen verletzter Daten­schutzpflichten sowie Kosten für Forensik, Krisenkommunikation und Wiederherstellung. Wird ein Server verschlüsselt, ist die Hardware unversehrt: Ein Fall für die Cyber-, nicht für die Elektronik­versicherung. Betriebe mit hoher IT-Abhängigkeit brauchen deshalb in der Regel beides.

Was gilt beim Betrug per E-Mail oder Telefon?

Social Engineering und gefälschte Zahlungsaufforderungen sind nicht automatisch mitversichert.

Bei der sogenannten Chef-Masche oder bei gefälschten Rechnungen überweist ein Mitarbeiter selbst Geld – getäuscht durch eine echt wirkende E-Mail, einen Anruf oder geänderte Bankdaten. Technisch wurde dabei oft nichts gehackt. Ob solche Fälle in der Cyber­versicherung, als zusätzlicher Baustein oder über eine Vertrauensschaden­versicherung abgesichert sind, ist von Tarif zu Tarif verschieden, häufig mit eigenen Höchstgrenzen. Wer regelmäßig größere Zahlungen per Online-Banking freigibt, sollte diesen Punkt bewusst klären.

Welche Pflichten muss mein Betrieb erfüllen?

Versicherer erwarten einen IT-Grundschutz – Datensicherung, Updates und sichere Zugänge.

Vor dem Vertrag fragen die Versicherer ab, wie Ihr Betrieb seine IT schützt. Üblich sind Fragen nach regelmäßigen Datensicherungen, die getrennt von den Systemen aufbewahrt werden, nach aktuellen Updates und Virenschutz, nach einer Firewall und nach Mehr-Faktor-Anmeldung für Fernzugriffe und E-Mail. Diese Angaben müssen stimmen, und die vereinbarten Maßnahmen müssen im Alltag eingehalten werden. Werden solche Obliegenheiten verletzt, kann der Versicherer seine Leistung kürzen. Umgekehrt helfen gute Maßnahmen doppelt: Sie senken das Risiko eines Angriffs und machen den Versicherungsschutz oft erst möglich.

Wer steckt hinter Pro B?

Ein Ver­sicherungs­makler in Saarbrücken. Stefanie und Joris Hein betreuen persönlich, nicht per Callcenter.

Pro B ist ein Ver­sicherungs­makler mit Büro in der Behrener Straße 9 in 66117 Saarbrücken. Als Makler sind wir nicht an einen einzelnen Versicherer gebunden, sondern ver­gleichen Angebote verschiedener Gesellschaften. Stefanie Hein und Joris Hein betreuen die Betriebe persönlich – von der Einordnung der IT-Abhängigkeit über die Abgrenzung zwischen Cyber-, Elektronik- und Vertrauensschadenschutz bis zur Begleitung im Schadenfall. Anfragen landen damit nicht in einem anonymen Callcenter, sondern bei festen Ansprechpartnern, die den Betrieb kennen. Im Ernstfall zählt Tempo: Wir helfen, die Notfall-Hotline des Versicherers zu erreichen, und begleiten Schadenmeldung und Kommunikation. Kontakt: 0681 410 96 434 oder kontakt@beamte-versicherung.de.

Cyberrisiken im Betrieb

Ein einziger Klick kann den Betrieb tagelang lahmlegen.

Nicht nur große Unternehmen sind Ziel. Viele Angriffe laufen automatisiert und treffen Handwerksbetriebe, Praxen, Kanzleien und Händler genauso. Entscheidend ist, wie stark Ihr Alltag von IT, Daten und E-Mail abhängt.

Ransomware

Schadsoftware verschlüsselt Daten und Systeme. Ohne funktionierende Datensicherung steht der Betrieb still.

Datendiebstahl

Kunden-, Patienten- oder Mitarbeiterdaten gelangen in fremde Hände. Es drohen Meldepflichten und Ansprüche Betroffener.

Phishing & E-Mail

Gefälschte E-Mails sind ein häufiger Einstieg für Angreifer – oft über ein einziges übernommenes Postfach.

Betriebs­unterbrechung

Ohne IT keine Termine, keine Kasse, keine Rechnungen. Der Umsatzausfall ist oft der größte Kostenblock.

Datenschutz­verletzung

Gehen personenbezogene Daten verloren, muss der Vorfall in der Regel binnen 72 Stunden der Datenschutzaufsicht gemeldet werden.

Betrug & Social Engineering

Gefälschte Rechnungen oder angebliche Anweisungen der Geschäftsführung – je nach Vertrag versichert oder ausgeschlossen.

Saubere Abgrenzung

Cyber­versicherung, Elektronik­versicherung und Vertrauens­schaden­versicherung sind nicht dasselbe.

Die drei Bereiche können sich ergänzen, verfolgen aber unterschiedliche Risikoperspektiven.

Elektronik­versicherung

Ersetzt physische Schäden an Geräten und Anlagen – etwa durch Überspannung, Feuchtigkeit oder Bedienfehler.

Cyber­versicherung

Deckt die Folgen von Angriffen, Datenverlust und IT-Ausfall: Soforthilfe, eigene Kosten, Betriebs­unterbrechung und Ansprüche Dritter.

Vertrauens­schaden­versicherung

Schützt vor Vermögensschäden durch vorsätzliche Handlungen wie Betrug oder Untreue – durch Mitarbeiter oder Dritte.

Praxisbeispiel

Ein Mitarbeiter öffnet einen E-Mail-Anhang – am nächsten Morgen sind alle Daten verschlüsselt.

Vereinfachtes Beispiel einer typischen betrieblichen Situation. Keine reale Kunden­geschichte und keine konkrete Leistungszusage.

Angriff + Betriebsfolge

Server und Arbeitsplätze sind gesperrt, Termine und Rechnungen nicht mehr erreichbar.

Jetzt zählen Tempo und eine saubere Einordnung: Wer hilft sofort bei der Analyse? Welche Daten lassen sich wiederherstellen? Sind Kundendaten betroffen und muss gemeldet werden? Und wer trägt den Umsatzausfall während des Stillstands?

SoforthilfeGibt es eine Notfall-Hotline und IT-Forensiker, die sofort eingreifen?
WiederherstellungWerden Kosten für Daten, Systeme und Software übernommen?
DatenschutzMeldepflichten, Information Betroffener und mögliche Ansprüche Dritter prüfen.
AusfallfolgenOb und ab wann der Umsatzausfall ersetzt wird, regelt der Vertrag – oft mit einer zeitlichen Selbst­beteiligung.

Vertragscheck

Passt Ihr Cyberschutz noch zu Ihrer heutigen IT?

Cloud-Dienste, Homeoffice, neue Software oder ein Online-Shop verändern das Risiko. Ein älterer Vertrag oder ein Cyber-Baustein im Gewerbepaket passt dann oft nicht mehr zur tatsächlichen Nutzung.

Ein guter bestehender Vertrag muss nicht ersetzt werden. Wir prüfen zuerst, was bereits sinnvoll geregelt ist.

  • ?Welche Eigenschäden und Drittschäden sind versichert?
  • ?Gibt es eine Notfall-Hotline und Hilfe durch IT-Forensiker?
  • ?Welche Selbst­beteiligung und welche Wartezeit beim Betriebsausfall gelten?
  • ?Sind Betrug und Social Engineering eingeschlossen?
  • ?Welche IT-Sicherheitsmaßnahmen sind vereinbart – und werden sie eingehalten?
  • ?Passt die Versicherungssumme zu Umsatz und Datenmenge?

Schadenbegleitung

Bei einem Cyberangriff zählt jede Stunde.

Wir unterstützen bei der Schadenmeldung, bei Unterlagen und bei der Kommunikation mit dem Versicherer. Die technische Analyse und Wiederherstellung übernehmen IT-Fachleute – häufig vermittelt über die Notfall-Hotline des Versicherers.

  • Notfall-Hotline des Versicherers sofort einschalten
  • Vorfall, Zeitpunkte und Maßnahmen dokumentieren
  • Meldepflichten im Datenschutz im Blick behalten
  • Eigenschaden und Ansprüche Dritter getrennt einordnen

Vertrauen im Alltag

Was Kundinnen und Kunden über Pro B sagen

Keine erfundenen Sterne: Die Bewertungen stammen aus dem öffentlichen Google-Unternehmensprofil und sind dort vollständig einsehbar.

4,9 ★★★★★ aus 56 Google-Rezensionen

Bewertungen aus dem Google-Unternehmensprofil der Pro B Ver­sicherungs­makler GmbH, abgerufen am 6. Oktober 2026. Die Rezensionen werden von Google nicht auf Echtheit geprüft. Wir bezahlen nicht für Bewertungen – über den Link sehen Sie alle 56 im Original.

★★★★★
Hier steht nicht der Verkauf, sondern der Kunde im Fokus: ich werde offen darüber informiert, ob ein Wechsel sinnvoll ist oder ein Altvertrag die besseren Konditionen bietet.
Anne-Sophie Seiler · Google-Rezension, Juni 2026
★★★★★
Unsere alten Verträge wurden alle geprüft und zu unseren Gunsten optimiert. […] Absolut empfehlenswert!
Sabine Franz · Google-Rezension, 2022
★★★★★
Sehr kompetente Beratung und schnelle, unkomplizierte Kommunikation. Die Angebote waren immer direkt auf die von mir gewünschten Aspekte angepasst.
Daniel Müller · Google-Rezension, 2025
Stefanie Hein und Joris Hein von Pro B im Büro in Saarbrücken – persönliche Ansprechpartner für die Cyberversicherung

Persönliche Betreuung

Persönliche Ansprechpartner für Ihren Betrieb

Stefanie Hein und Joris Hein begleiten die Betreuung persönlich – von der Prüfung bestehender Verträge bis hin zu Fragen im Schadenfall.

Häufige Fragen

Fragen zur Cyber­versicherung

Was ist eine Cyber­versicherung?
Sie schützt Betriebe vor den finanziellen Folgen von Hackerangriffen, Datenverlust und IT-Ausfällen – mit Soforthilfe, Übernahme eigener Kosten und Schutz bei Ansprüchen Dritter. Der genaue Umfang richtet sich nach dem Tarif.
Lohnt sich eine Cyber­versicherung für kleine Betriebe?
Oft ja. Viele Angriffe laufen automatisiert und treffen gerade kleinere Betriebe ohne eigene IT-Abteilung. Entscheidend ist, wie lange Ihr Betrieb ohne IT arbeiten könnte und welche Daten Sie verarbeiten.
Brauche ich dann noch eine Elektronik­versicherung?
Wenn Ihre Hardware einen nennenswerten Wert hat, ja. Die Cyber­versicherung deckt Angriffe und Datenverluste, die Elektronik­versicherung physische Schäden an Geräten – etwa durch Überspannung oder Feuchtigkeit.
Ist die Chef-Masche mitversichert?
Das ist tarifabhängig. Social Engineering und gefälschte Zahlungsanweisungen sind teils eingeschlossen, teils nur als Zusatzbaustein oder über eine Vertrauens­schaden­versicherung versichert – oft mit eigenen Grenzen.
Was muss ich für den Versicherungsschutz tun?
Versicherer erwarten einen IT-Grundschutz, etwa regelmäßige und getrennt aufbewahrte Datensicherungen, aktuelle Updates, Virenschutz und Mehr-Faktor-Anmeldung. Die Angaben im Antrag müssen stimmen, und die Maßnahmen müssen eingehalten werden.
Wird der Umsatzausfall nach einem Angriff ersetzt?
Viele Tarife enthalten eine Betriebs­unterbrechung nach einem Cybervorfall – meist nach einer zeitlichen Selbst­beteiligung und bis zu einer vereinbarten Höchstdauer. Das sollte bewusst geprüft werden.
Kann Pro B meinen bestehenden Cybervertrag prüfen?
Ja. Wir prüfen Bausteine, Summen, Selbst­beteiligungen, Obliegenheiten und die Abgrenzung zu Ihren übrigen Verträgen. Ein Wechsel ist nicht automatisch erforderlich.

Unverbindliche Anfrage

Wobei dürfen wir Sie beim Thema Cyber­versicherung unterstützen?

Für die erste Einordnung reichen wenige Angaben. Zugangsdaten, Passwörter, technische Protokolle oder sensible IT-Informationen gehören nicht ins Formular.

  • Unverbindlich
  • Kostenfrei
  • Keine Kündigungspflicht
  • Keine IT-Details nötig
  • Antwort von echten Ansprechpartnern

Schritt 1 von 4

Was möchten Sie besprechen?

Bitte wählen Sie ein Anliegen aus.

Schritt 2 von 4

Was ist für Ihren Betrieb besonders wichtig?

Bitte wählen Sie mindestens einen Punkt aus.

Schritt 3 von 4

Ein paar Angaben zu Ihrem Unternehmen

Bitte geben Sie Vor- und Nachnamen, E-Mail-Adresse und Telefonnummer an.

Schritt 4 von 4

Bitte prüfen Sie Ihre Angaben

Bitte bestätigen Sie die Daten­schutzhinweise.

Vielen Dank für Ihre Anfrage.

Wir haben Ihre Angaben erhalten und melden uns persönlich bei Ihnen – in der Regel noch am selben Tag, spätestens am nächsten Werktag.

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Cyber­schutz prüfen

Wie lange könnte Ihr Betrieb ohne IT arbeiten?

Wir prüfen vorhandene Verträge, Ihre IT-Abhängigkeit und mögliche Lücken – ohne bestehende Lösungen unnötig zu ersetzen.