Dienstzeit
Zeitpunkt der Verbeamtung, anrechenbare Zeiten und mögliche Unterbrechungen.
Altersvorsorge für Beamte · Saarbrücken & bundesweit
Beamtenversorgung einordnen. Versorgungslücke erkennen. Mit einem klaren Plan vorsorgen.
Sie erhalten eine verständliche Einordnung Ihrer Ausgangslage – bevor Sie einen bestehenden Vertrag ändern oder eine neue Vorsorge abschließen.
Weitere Bewertungen ansehen„Wir fühlen uns bei Frau Hein und ihrem Team in guten Händen.“
K. Hartmann · öffentliche Kundenbewertung, gekürzt
Direkt zum passenden Einstieg
Wählen Sie Ihr aktuelles Anliegen. Die passende Auswahl wird im Vorsorge-Check bereits vorgemerkt.
Erwartete Versorgung, Ruhestandsbudget und vorhandenes Vermögen zusammenbringen.
Einordnung starten → 02Kosten, Garantien, Fondsauswahl und Flexibilität bewerten, bevor etwas verändert wird.
Vertragscheck starten → 03Reserve, freies Vermögen und langfristige Vorsorge passend strukturieren.
Planung starten →Beamtenversorgung als Basis
Für die persönliche Planung reicht ein allgemeiner Prozentsatz nicht aus. Entscheidend ist, welches Einkommen im Ruhestand voraussichtlich tatsächlich verfügbar bleibt und welche Ziele damit finanziert werden sollen.
Der berufliche Weg entscheidet mit
Versorgung entsteht nicht durch einen einzigen Prozentsatz. Laufbahn, Dienstzeit und private Lebensentscheidungen müssen gemeinsam eingeordnet werden.
Zeitpunkt der Verbeamtung, anrechenbare Zeiten und mögliche Unterbrechungen.
Laufbahn, Besoldungsentwicklung und die für die Versorgung maßgeblichen Bezüge.
Teilzeit, Elternzeit und Beurlaubungen können die spätere Ausgangslage verändern.
Regelmäßiger oder vorzeitiger Ruhestand ist nicht dieselbe Planungssituation.
Partnerschaft, Kinder, Hinterbliebenenschutz und gemeinsame Vermögensziele.
Beiträge zu Kranken- und Pflegeversicherung bleiben Teil des Ruhestandsbudgets.
Versorgungsbezüge und private Auszahlungen müssen nach den jeweils geltenden Regeln eingeordnet werden.
Bund, Länder und weitere Dienstherren können unterschiedliche Regelungen anwenden.
Ihre Ausgangssituation
Eine Lösung für den Berufseinstieg muss nicht automatisch zu Teilzeit, Familie oder dem späteren Ruhestand passen.
Früh einen Überblick gewinnen, mit kleinen Beträgen starten und die notwendige Flexibilität für den Berufseinstieg behalten.
Begrenzte Anwärterbezüge, Rücklagen und die spätere Anpassbarkeit der Vorsorge gemeinsam berücksichtigen.
Versorgung erstmals konkreter einordnen, vorhandene Verträge prüfen und eine langfristige Sparrate entwickeln.
Versorgungslücke, Vermögen, Familienplanung und langfristige Flexibilität in einer Strategie zusammenführen.
Veränderte Dienstzeit, Einkommen und Sparrate mitdenken, statt die ursprüngliche Planung unverändert fortzuführen.
Kosten, Garantien, Ablauf, Steuerfolgen und Flexibilität prüfen, bevor ein Vertrag fortgeführt, angepasst oder ersetzt wird.
Versorgungslücke verständlich
Eine sinnvolle Einordnung beginnt beim gewünschten Ruhestandsbudget und arbeitet sich zurück: Welche Versorgung, Verträge und Vermögenswerte stehen voraussichtlich zur Verfügung – und welcher Teil bleibt offen?
Sechs Punkte werden nachvollziehbar gegenübergestellt.
Inflation und Kaufkraft
Eine langfristige Strategie betrachtet nicht nur einen nominalen Zielbetrag. Kaufkraft, steigende Sparraten und eine realistische Entnahmeplanung gehören zusammen. Die Szenarien zeigen bewusst keine Renditeprognose, sondern unterschiedliche Planungsniveaus.
Ihr Ergebnis aus dem Erstgespräch
Das Erstgespräch soll nicht sofort zu einem Abschluss führen. Es soll zeigen, wo tatsächlich Handlungsbedarf besteht und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Sie wissen, welche Versorgung, Verträge und Vermögenswerte bereits berücksichtigt werden müssen.
Sie erhalten eine nachvollziehbare Reihenfolge statt einer unsortierten Produktauswahl.
Bestehende Verträge werden zuerst eingeordnet. Eine Änderung ist kein vorgegebenes Ergebnis.
Mögliche Vorsorgebausteine
Eine belastbare Strategie trennt kurzfristige Reserve, flexibles Vermögen und langfristige Altersvorsorge – und kombiniert nur, was zur persönlichen Planung passt.
Kurzfristig verfügbare Rücklagen schaffen Stabilität und verhindern, dass langfristige Anlagen bei ungeplanten Ausgaben aufgelöst werden müssen.
ETF- oder fondsbasierte Anlagen können flexibel sein, unterliegen aber Markt- und Kursschwankungen.
Eine langfristige Vertragsstruktur kann steuerliche und lebenslange Rentenoptionen verbinden. Kosten und Bedingungen unterscheiden sich.
Eine steuerlich geförderte Vorsorge kann in bestimmten Situationen interessant sein. Die eingeschränkte Verfügbarkeit muss zur Planung passen.
Riester- oder künftige Fördermodelle sind nur sinnvoll, wenn Förderberechtigung, Kosten und persönliche Situation zusammenpassen.
Klassische und fondsgebundene Verträge, Depots, Sparpläne und Immobilien gehören in die Gesamtbetrachtung.
Bedingungen statt Hochglanz
Ein sinnvoller Vergleich beschränkt sich nicht auf eine mögliche Ablaufleistung. Öffnen Sie die Prüfpunkte, die für Kosten, Flexibilität und die spätere Auszahlung entscheidend sein können.
Vorsorgestrategie vergleichen lassenNicht nur Abschlusskosten betrachten. Relevant sind laufende Vertrags-, Fonds- und Verwaltungskosten sowie mögliche Kosten in der Auszahlungsphase.
Breite Streuung, verfügbare Fonds oder ETFs, Wechselmöglichkeiten und die Qualität der Anlageoptionen prüfen.
Garantien können Schwankungen reduzieren, begrenzen aber häufig die Anlagefreiheit oder das Renditepotenzial. Entscheidend ist der tatsächliche Bedarf.
Zuzahlungen, Beitragspausen, Entnahmen, Beitragsänderungen und Vertragsfortführung bei Elternzeit oder Teilzeit vergleichen.
Bei Rentenversicherungen zeigt der Rentenfaktor, wie das vorhandene Kapital in eine Rente umgerechnet wird. Garantierte und aktuelle Werte unterscheiden.
Prüfen, ob und unter welchen Bedingungen Kapital, Teilkapital oder ausschließlich eine lebenslange Rente vorgesehen ist.
Die steuerliche Behandlung hängt von Produkt, Laufzeit, Auszahlung und persönlicher Situation ab. Sie ersetzt keine individuelle Steuerberatung.
Frei verfügbares Vermögen und vertraglich gebundene Vorsorge erfüllen unterschiedliche Aufgaben im Gesamtplan.
Vererbbarkeit, Bezugsrechte und Leistungen im Todesfall können sich deutlich unterscheiden.
Anbieterwechsel, Fondswechsel, Beitragsfreistellung und spätere Anpassungen müssen vertraglich sauber geregelt sein.
Nicht nur den Aufbau planen. Auch Auszahlungsreihenfolge, Liquidität, Steuern und lebenslange Einnahmen gehören zur Strategie.
Bereits einen Vertrag vorhanden?
Kosten, Garantien und steuerliche Folgen sollten bekannt sein, bevor ein bestehender Vertrag gekündigt oder ersetzt wird.
Häufige Fehler
Die meisten Fehler entstehen nicht durch ein einzelnes Produkt, sondern durch eine unvollständige Planung oder fehlende spätere Anpassung.
Realistisches Beratungsbeispiel
Das Beispiel zeigt den Beratungsweg ohne garantierte Rendite, pauschale Versorgung oder Lockbeitrag.
Alle Annahmen werden offengelegt. Das Ergebnis ist eine individuelle Strategie und keine Garantie für eine bestimmte Versorgung, Rendite oder Auszahlung.
Beratungsprozess
Sie sehen jederzeit, welche Informationen benötigt werden und wie aus einzelnen Bausteinen ein nachvollziehbarer Plan entsteht.
Status, Einkommen, Dienstzeit, Familie, vorhandene Rücklagen und persönliche Ziele aufnehmen.
Vorhandene Informationen zur späteren Versorgung strukturiert betrachten und offene Punkte kennzeichnen.
Verträge, Depots, Rücklagen und weitere Vermögenswerte mit Kosten, Garantien und Verfügbarkeit erfassen.
Gewünschtes Ruhestandseinkommen und voraussichtlich verfügbare Mittel mit transparenten Annahmen gegenüberstellen.
Geeignete Anlage- und Versicherungslösungen hinsichtlich Kosten, Chancen, Risiken und Flexibilität vergleichen.
Strategie umsetzen und bei beruflichen, familiären oder gesetzlichen Veränderungen erneut prüfen.
Warum Pro B?
Wir vergleichen relevante und für Ihre Situation geeignete Lösungen am freien Markt. Bestehende Verträge werden einbezogen – auch mit dem möglichen Ergebnis, dass eine Fortführung sinnvoller ist als ein Wechsel.
Laufbahn, Versorgung und private Planung werden nicht getrennt voneinander betrachtet.
Verträge, Depot, Rücklagen und Immobilien gehören in dieselbe Analyse.
Keine reine Hochrechnungspräsentation, sondern verständliche Prüfung von Bedingungen und Flexibilität.
Unterstützung bei Statuswechsel, Familie, Teilzeit und späteren Anpassungen.
Persönlich statt anonym
Wir verbinden die Besonderheiten der Beamtenversorgung mit einer verständlichen und langfristig flexiblen Vorsorgestrategie – persönlich in Saarbrücken oder digital in ganz Deutschland.
Erfahrungen mit Pro B
Wir geben keine selbst erfundenen Bewertungszahlen oder Zitate vor. Über den folgenden Link sehen Sie die aktuell veröffentlichten Erfahrungen aus der Beratung.
Kundenbewertungen ansehenKostenfreier Vorsorge-Check
Keine Dokumente hochladen, keine sensiblen Vertragsdaten eingeben. Wir benötigen zunächst nur eine grobe Einordnung Ihrer Situation.
Ihre Angaben wurden übermittelt. Stefanie oder Joris melden sich persönlich bei Ihnen.
Alternativ direkt Termin wählenHäufige Fragen
Die Antworten geben eine allgemeine Einordnung. Persönliche Versorgung, Steuern und Produktwahl müssen individuell geprüft werden.
Die beamtenrechtliche Versorgung bildet grundsätzlich die Basis. Ihre konkrete Höhe hängt unter anderem vom geltenden Versorgungsrecht, der Laufbahn, den maßgeblichen Dienstbezügen und den berücksichtigungsfähigen Dienstzeiten ab. Private Vorsorge ergänzt diese Basis und sollte mit vorhandenen Verträgen und Vermögen gemeinsam geplant werden.
Maßgeblich sind die jeweils geltenden versorgungsrechtlichen Vorschriften. Typische Faktoren sind ruhegehaltfähige Dienstbezüge und ruhegehaltfähige Dienstzeiten. Eine belastbare Einordnung erfordert die persönliche Laufbahn und den zuständigen Dienstherrn.
Nein, das lässt sich nicht pauschal sagen. Ob die Versorgung zum gewünschten Lebensstandard passt, hängt von Dienstzeit, Besoldung, Ruhestandsbeginn, Steuern, Krankenversicherung, laufenden Kosten und persönlichem Bedarf ab.
Dazu werden das gewünschte verfügbare Einkommen im Ruhestand, die voraussichtliche Versorgung, Steuern, Kranken- und Pflegeversicherung, bestehende Verträge sowie weiteres Vermögen gemeinsam betrachtet. Das Ergebnis ist eine Planung und keine Versorgungszusage.
Teilzeit kann die für die Versorgung relevante Dienstzeit oder deren Bewertung beeinflussen. Die konkrete Wirkung richtet sich nach dem anwendbaren Versorgungsrecht und der persönlichen Laufbahn.
Elternzeit und Beurlaubungen können Dienstzeit, Einkommen und Sparfähigkeit verändern. Ob Zeiten versorgungsrechtlich berücksichtigt oder durch besondere Regelungen ergänzt werden, muss individuell geprüft werden.
Ein später Eintritt kann zu einer kürzeren berücksichtigungsfähigen Dienstzeit führen. Ob vorherige Ausbildungs-, Beschäftigungs- oder andere Zeiten angerechnet werden, hängt von den gesetzlichen Voraussetzungen ab.
Neben den allgemeinen Lebenshaltungskosten können insbesondere Steuern sowie Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung relevant bleiben. Auch Wohnen, Mobilität, Freizeit und mögliche Unterstützungs- oder Pflegekosten gehören in die Planung.
Ja, ein privater Kranken- und Pflegeversicherungsschutz besteht grundsätzlich weiter. Der Beihilfeanspruch kann sich im Ruhestand verändern; Beitrag und versicherte Restkostenquote müssen deshalb zur dann geltenden Situation passen.
Inflation reduziert die Kaufkraft eines festen Geldbetrags. Langfristige Planungen sollten deshalb nicht nur nominale Eurobeträge, sondern auch Kaufkraft, Sparratenentwicklung und die spätere Entnahme berücksichtigen.
Es gibt keine allgemein beste Lösung. Häufig ist eine Kombination aus Liquiditätsreserve, flexiblem Vermögensaufbau und gegebenenfalls einer vertraglichen Rentenlösung sinnvoll. Auswahl und Gewichtung hängen von Zielen, Anlagehorizont, Risiko und Steuerposition ab.
Breit gestreute ETFs können ein kostengünstiger und flexibler Baustein sein. Sie unterliegen jedoch Marktschwankungen und bieten keine garantierte Auszahlung. Entscheidend sind Anlagehorizont, Risikotragfähigkeit und die Rolle im Gesamtplan.
Sie kann langfristige Kapitalanlage mit Renten- und Steueroptionen verbinden. Ob sie passt, hängt von Kosten, Fondsauswahl, Rentenfaktor, Flexibilität und gewünschter Auszahlung ab.
Eine Basisrente kann je nach steuerlicher Situation relevant sein, ist aber langfristig gebunden und grundsätzlich auf eine Rentenzahlung ausgerichtet. Die eingeschränkte Verfügbarkeit muss ausdrücklich zur persönlichen Planung passen.
Beamte können grundsätzlich zum förderberechtigten Personenkreis gehören. Bei bestehenden Riester-Regeln ist unter anderem die Einwilligung zur Datenübermittlung durch die Besoldungsstelle relevant. Förderrecht und Produktangebot können sich ändern und müssen zum Zeitpunkt der Beratung geprüft werden.
Nicht ohne Prüfung. Garantien, Kosten, steuerliche Folgen, Rückkaufswert, Gesundheits- oder Rechnungsgrundlagen und mögliche Alternativen müssen vor einer Kündigung gegenübergestellt werden.
Dazu gehören Abschluss- und Vertriebskosten, laufende Verwaltungskosten, Fondskosten, Kosten für Garantien oder Zusatzbausteine und mögliche Kosten in der Auszahlungsphase.
Sie sollte zu erwartbaren Veränderungen passen. Relevant sind Beitragserhöhungen und -senkungen, Pausen, Zuzahlungen, Entnahmen, Fondswechsel und die Behandlung bei Elternzeit, Teilzeit oder Dienstherrnwechsel.
Sinnvoll ist eine regelmäßige Überprüfung und zusätzlich immer dann, wenn sich Status, Besoldung, Familie, Teilzeit, Immobilienplanung, Verträge oder gesetzliche Rahmenbedingungen wesentlich verändern.
Das Erstgespräch zur Einordnung Ihrer Situation ist kostenfrei. Vor einer Vermittlung erläutern wir transparent, wie die Beratung und Vergütung ausgestaltet sind.
Bei einer erfolgreichen Vermittlung erhalten wir in der Regel eine Vergütung vom jeweiligen Produktanbieter. Bestehende Verträge können auch mit dem Ergebnis geprüft werden, dass keine Änderung sinnvoll ist. Einzelheiten erläutern wir transparent.
Ja. Persönliche Termine sind in Saarbrücken möglich; die Beratung kann außerdem bundesweit per Video und Telefon durchgeführt werden.
Wir vergleichen relevante und für Ihre Situation geeignete Lösungen am freien Markt, soweit sie über unseren Marktzugang vermittelbar und fachlich sinnvoll sind. Eine pauschale Auswahl sämtlicher Anbieter wird nicht versprochen.
Ja. Eine Bestandsprüfung kann Kosten, Garantien, Anlageauswahl, Flexibilität, Ablauf und steuerliche Rahmenbedingungen einordnen. Eine Kündigung oder Neuordnung ist kein vorgegebenes Ergebnis.
Lassen Sie Beamtenversorgung, bestehende Verträge, Vermögensaufbau und persönliche Ziele gemeinsam einordnen – persönlich in Saarbrücken oder bundesweit digital.