Beihilfe + PKV
Grundsätzlich 50 Prozent Beihilfe; den Rest sichert ein beihilfekonformer Tarif ab.
Für Beamt:innen der Berufsfeuerwehr
Im Einsatzdienst entscheidet die Gesundheit über die Dienstfähigkeit – Ihre Absicherung sollte das wissen.
Pro B ordnet mit Ihnen Beihilfe und PKV, die Absicherung bei Einsatzdienstunfähigkeit, Unfälle und Haftung – zum Beispiel für die Berufsfeuerwehr Saarbrücken, persönlich vor Ort oder bundesweit digital.
Was im Einsatzdienst anders ist
Der feuerwehrtechnische Einsatzdienst stellt besondere gesundheitliche Anforderungen. Wer sie nicht mehr erfüllt, kann aus dem Einsatzdienst ausscheiden müssen – auch wenn er noch im Innendienst arbeiten könnte.
Gut zu wissen
Nach den uns vorliegenden Informationen gelten für Feuerwehrbeamte im Saarland dieselben Beihilferegeln wie für andere Landes- und Kommunalbeamte. In anderen Ländern kann freie Heilfürsorge gelten.
§ 48 BeamtStG öffnen ↗Grundsätzlich 50 Prozent Beihilfe; den Rest sichert ein beihilfekonformer Tarif ab.
Einige Länder regeln eine besondere Feuerwehrdienstunfähigkeit. Eine allgemeine DU-Klausel erfasst das nicht automatisch.
Wer die Atemschutztauglichkeit verliert, kann nicht mehr im Einsatzdienst arbeiten. Das sollte die Absicherung berücksichtigen.
Dienstunfälle fallen unter die Unfallfürsorge des Dienstherrn – für die Freizeit braucht es eine eigene Lösung.
Einsatzdienstunfähigkeit absichern
Für den Einsatzdienst reicht eine allgemeine Dienstunfähigkeitsklausel häufig nicht. Wir vergleichen gezielt Tarife mit passender Regelung.
Die Versicherung sollte an die Feststellung der Einsatz- bzw. Feuerwehrdienstunfähigkeit anknüpfen.
Wichtig ist, wie der Vertrag eine Weiterverwendung im Innendienst behandelt.
Für den Einsatzdienst gelten in vielen Ländern besondere Altersgrenzen – Laufzeit und Versorgung müssen dazu passen.
Rente an Besoldung und Zulagen orientieren und nachversichern können.
Aus der Beratungspraxis
Die Beispiele zeigen häufige Konstellationen. Was im Einzelfall gilt, hängt von Dienstherr, Sachverhalt und Vertragsbedingungen ab.
Unverbindliche Beispiele, keine Rechts- oder Leistungszusage.
Häufig unterschätzt
Ohne passende Regelung kann der Versicherer bei Einsatzdienstunfähigkeit eigene Prüfungen verlangen.
Fällt der Einsatzdienst weg, können auch Zulagen entfallen.
Die Unfallfürsorge gilt für Dienstunfälle, nicht für die Freizeit.
Einsatzfahrzeuge und Gerät sind teuer – grobe Fahrlässigkeit kann Rückgriff auslösen.
Einsatzbedingte Untersuchungen und Befunde sollten sauber vorbereitet werden.
Beratungsprozess
Zuerst klären wir Dienstherr, Status und Einsatzbereich.
Dienstherr, Status, Laufbahn und bestehende Verträge aufnehmen.
Angaben strukturiert ordnen und bei Bedarf anonym vorab anfragen.
Beihilfe und PKV oder Heilfürsorge mit Anwartschaft abstimmen.
Spezielle Klausel, Rentenhöhe und Nachversicherung vergleichen.
Diensthaftpflicht und Rechtsschutz prüfen – Bestehendes zuerst.
Beförderung, Familie, Wechsel oder Pension: Wir passen gemeinsam an.
Persönliche Beratung
Wir beraten Beamte der Berufsfeuerwehr in Saarbrücken und digital – mit Blick auf Einsatzdienst, Gesundheit und die ganze Laufbahn.
Bewertungen ansehen„Frau Hein ist auch proaktiv und überprüft von sich aus bestehende Verträge, ob diese nicht noch zu verbessern wären.“
Markus M. · Google-Rezension, gekürzt
Alles rund um Ihren Beamtenstatus
Beihilfe, PKV, Dienstunfähigkeit, Diensthaftpflicht und Altersvorsorge hängen zusammen. Wir betrachten sie gemeinsam – persönlich in Saarbrücken oder digital.
Persönliche Beratung für die Feuerwehr
Wir fragen zuerst Ihre Ausgangssituation ab. Persönliche Kontaktdaten folgen erst am Ende. Bitte tragen Sie keine Diagnosen ein.
Häufige Fragen
Verständliche Antworten ohne pauschale Leistungsversprechen.
Nach den uns vorliegenden Informationen nicht. Im Saarland gilt für Feuerwehrbeamte das Beihilfesystem; den nicht gedeckten Teil sichert eine beihilfekonforme private Krankenversicherung ab.
Für den feuerwehrtechnischen Einsatzdienst gelten besondere gesundheitliche Anforderungen. Einige Länder regeln deshalb eine eigene Feuerwehr- oder Einsatzdienstunfähigkeit. Ob eine private Versicherung dann leistet, hängt von der Klausel ab.
Dann ist ein Einsatz im Atemschutz nicht mehr möglich. Je nach Dienstherr kann eine Verwendung im Innendienst oder die Feststellung der Einsatzdienstunfähigkeit folgen. Die Absicherung sollte beide Wege berücksichtigen.
Dienstunfälle fallen unter die Unfallfürsorge des Dienstherrn. Für Unfälle in der Freizeit kann eine private Unfallversicherung sinnvoll sein.
Ehrenamtliche Einsatzkräfte sind keine Beamten und über die zuständige Unfallkasse gesetzlich unfallversichert. Diese Seite richtet sich an Beamte der Berufsfeuerwehr.
Die erste Einordnung und das Beratungsgespräch sind kostenfrei. Kommt eine Versicherung zustande, erhält Pro B in der Regel eine Vergütung vom Versicherer.
Quellen: § 48 BeamtStG · Beihilfe Saarland · Beihilfe Rheinland-Pfalz. Stand: Oktober 2026. Keine Rechts- oder Leistungszusage.
Einsatzdienst passend absichern
Lassen Sie Krankenversicherung, Einsatzdienstunfähigkeit, Unfall und Haftung gemeinsam einordnen – persönlich in Saarbrücken oder bundesweit digital.