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Versicherungen für Polizisten Saarbrücken – Beihilfe, DU & Haft­pflicht

Für Polizeibeamt:innen & Anwärter:innen

Versicherungen für Polizei­beamte in Saarbrücken

Im Polizeidienst gelten andere Regeln – bei Gesundheit, Dienstfähigkeit und Haftung.

Pro B ordnet mit Ihnen Beihilfe oder Heilfürsorge, Polizeidienstunfähigkeit, Dienst­haftpflicht und Rechtsschutz – abgestimmt auf Ihren Dienstherrn und Ihre Laufbahn, persönlich in Saarbrücken oder bundesweit digital.

  • Online-Termin
  • Video-Beratung
  • Digitale Unterschrift
Kostenfreie Ersteinschätzung. Keine Gesundheitsdaten im ersten Schritt.
Schutz- & KriminalpolizeiPolizeidienstunfähigkeitPersönlich in SaarbrückenBundesweit digital
Stefanie und Joris Hein, persönliche Ansprechpartner bei Pro B
Ihre Laufbahn im BlickSchutz wächst mit
Studium
Einsatz
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Pro BPersönliche Beratung statt Hotline.
BeamtenfokusStatus, Dienstherr und Laufbahn im Blick
SaarbrückenPersönliche Beratung vor Ort
Bundesweit digitalVideo, Telefon und sichere Unterlagen
Freier MarktvergleichRelevante vermittelbare Lösungen prüfen

Was im Polizeidienst anders ist

Vier Themen, die Polizeibeamte besonders prüfen sollten.

Der Polizeidienst stellt besondere gesundheitliche Anforderungen und bringt eigene Haftungs- und Rechtsfragen mit. Standardlösungen für Beamte reichen deshalb nicht immer aus.

Beihilfe oder Heilfürsorge

Im Saarland erhalten Polizeivollzugsbeamte Beihilfe und sichern den Rest privat ab. In anderen Ländern und bei der Bundespolizei kann freie Heilfürsorge gelten.

Polizeidienstunfähigkeit

Eine allgemeine DU-Klausel erfasst den besonderen Polizeidienst nicht automatisch. Entscheidend ist eine ausdrücklich passende Regelung.

Dienst­haftpflicht

Dienstfahrzeug, Ausrüstung, Schlüssel und Einsatz­entscheidungen: Bei grober Fahrlässigkeit kann der Dienstherr Rückgriff nehmen.

Rechtsschutz

Nach Einsätzen kann gegen Beamte ermittelt werden. Ob und welcher Rechtsschutz besteht, sollte vorher geklärt sein – nicht erst im Verfahren.

Beihilfe oder Heilfürsorge?

Wie Sie krankenversichert sind, hängt vom Dienstherrn ab.

Polizeibeamte sind je nach Bundesland, Bund und Einstellungsjahr unterschiedlich abgesichert. Daraus folgen ganz unterschiedliche Aufgaben.

Beihilfe + private Kranken­versicherung

So ist es nach den uns vorliegenden Informationen im Saarland: Die Beihilfe übernimmt grundsätzlich 50 Prozent, ab zwei Kindern unter Voraussetzungen 70 Prozent, im Ruhestand grundsätzlich 70 Prozent. Den Rest sichert ein beihilfekonformer PKV-Tarif ab.

  • Rest­kosten­schutz passend zur Beihilfe
  • Anwärtertarif im Studium
  • Öffnungsaktion bei Vorerkrankungen

Polizeidienstunfähigkeit absichern

Worauf es bei der DU-Versicherung für Polizisten ankommt.

Für Polizeibeamte reicht eine allgemeine Dienstunfähigkeits­klausel häufig nicht. Wir ver­gleichen gezielt Tarife, die die besondere Polizeidienstunfähigkeit ausdrücklich berücksichtigen.

Spezielle DU-Klausel

Die Versicherung sollte an die Feststellung der Polizeidienstunfähigkeit anknüpfen – nicht nur an die allgemeine Dienstunfähigkeit.

Status von Anfang an

Kommissaranwärter und Beamte auf Probe sollten auch bei einer Entlassung abgesichert sein.

Innendienst-Verweisung

Wichtig ist, wie der Vertrag eine Weiterverwendung im Innendienst behandelt.

Rente passend zur Lücke

Die Rente sollte zur tatsächlichen Versorgungslücke passen und mit Beförderungen nachversichert werden können.

Aus der Beratungs­praxis

Typische Lagen – und was zu prüfen ist.

Die Beispiele zeigen häufige Situationen. Was im Einzelfall gilt, hängt von Dienstherr, Sachverhalt und Vertragsbedingungen ab.

01

Start ins Polizeistudium

SituationEine Kommissaranwärterin beginnt das Studium im Beamtenverhältnis auf Widerruf.
FrageWelche Kranken­versicherung, und ab wann eine DU-Absicherung?
PrüfungBeihilfe oder Heilfürsorge, Anwärtertarif, Öffnungsaktion und spezielle DU-Klausel.
TippAlles zum Start: Anwärter & Referendariat.
Ziel: von Anfang an richtig
02

Verletzung im Einsatz

SituationEin Beamter verletzt sich bei einem Einsatz und fällt länger aus.
FrageWas übernimmt der Dienstherr, was nicht?
PrüfungBei Dienstunfällen greift die Unfallfürsorge des Dienstherrn; in der Freizeit kann eine private Unfall­versicherung wichtig sein.
FolgeBei dauerhaften Einschränkungen kann die Polizeidienstunfähigkeit relevant werden.
Ziel: Lücken kennen, bevor etwas passiert
03

Schaden am Dienstfahrzeug

SituationBei einer Einsatzfahrt wird ein Dienstfahrzeug beschädigt.
FrageKann der Dienstherr Rückgriff nehmen?
PrüfungEin Rückgriff kommt insbesondere bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit in Betracht (§ 48 BeamtStG).
SchutzEine passende Dienst­haftpflicht kann Regressansprüche nach den vereinbarten Bedingungen abdecken.
Ziel: Regressrisiko absichern
04

Wechsel des Dienstherrn

SituationEin Polizist wechselt vom Land zur Bundespolizei oder in ein anderes Bundesland.
FrageWas passiert mit Beihilfe, PKV oder Heilfürsorge?
PrüfungWechsel ins Heilfürsorgesystem: Anwartschaft statt Kündigung prüfen. Wechsel in die Beihilfe: Tarif anpassen.
ErgebnisSchutz ohne neue Gesundheitsprüfung erhalten, wo es möglich ist.
Ziel: lückenloser Wechsel

Unverbindliche Beispiele, keine Rechts- oder Leistungszusage. Maßgeblich sind Ihr Dienstherr, der Sachverhalt und die Vertragsbedingungen.

Häufig unterschätzt

Diese fünf Fehler sehen wir bei Polizeibeamten am häufigsten.

01

Allgemeine DU-Klausel reicht

Ohne spezielle Polizeidienstunfähigkeits-Regelung kann die Versicherung im Ernstfall eigene Prüfungen verlangen.

02

Anwartschaft vergessen

Wer Heilfürsorge erhält, braucht zur Pension eine PKV – ohne Anwartschaft möglicherweise mit neuer Gesundheitsprüfung.

03

Regressrisiko unterschätzen

Dienstfahrzeug, Ausrüstung und Einsatz­entscheidungen können bei grober Fahrlässigkeit teuer werden.

04

Rechtsschutz erst im Verfahren klären

Ob Rechtsschutz besteht, zeigt sich oft erst, wenn es zu spät ist.

05

Freizeit-Unfälle ignorieren

Die Unfallfürsorge des Dienstherrn gilt für Dienstunfälle – nicht für die Freizeit.

Beratungsprozess

Von der ersten Frage bis zum passenden Polizei-Schutz.

Zuerst klären wir Dienstherr, Status und Laufbahn. Erst danach ver­gleichen wir Tarife und Klauseln.

Ausgangslage klären

Dienstherr, Status, Laufbahn, Beihilfe oder Heilfürsorge aufnehmen.

Gesundheit vorbereiten

Angaben strukturiert ordnen und bei Bedarf anonym vorab anfragen.

Kranken­versicherung

Rest­kosten­schutz oder Anwartschaft passend zum System wählen.

Polizeidienstunfähigkeit

Spezielle Klausel, Rentenhöhe und Nach­versicherung ver­gleichen.

Haftung & Rechtsschutz

Dienst­haftpflicht und Rechtsschutz prüfen – Bestehendes zuerst.

Begleiten

Beförderung, Wechsel oder Pension: Wir passen gemeinsam an.

Stefanie und Joris Hein von Pro B in Saarbrücken
Pro B Ver­sicherungs­makler GmbH · Saarbrücken

Persönliche Beratung

Stefanie & Joris Hein.

Wir kennen die Besonderheiten des Polizeidienstes – von der Heilfürsorge über die Polizeidienstunfähigkeit bis zur Haftung – und begleiten Sie mit festen Ansprechpartnern durch die ganze Laufbahn.

Stefanie HeinGeschäftsführerin und Spezialistin für Beamte und den öffentlichen Dienst
Joris HeinSpezialist für Lehrer:innen und Beamte

„Top Erreichbarkeit, schnelle Umsetzung und eine Beratung, der man vertrauen kann.“

Anne-Sophie S. · Google-Rezension, gekürzt
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Persönliche Polizei-Beratung

In 5 kurzen Schritten zur persönlichen Rückmeldung.

Wir fragen zuerst Ihre Ausgangssituation ab. Persönliche Kontaktdaten folgen erst am Ende. Bitte tragen Sie keine Diagnosen ein.

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Wo stehen Sie gerade?

Damit wir wissen, welche Fristen und Regeln gelten.

Wer ist Ihr Dienstherr?

Davon hängt ab, ob Beihilfe oder Heilfürsorge gilt.

Wie sind Sie krankenversorgt?

Eine grobe Angabe genügt.

Wobei dürfen wir helfen?

Mehrfachauswahl möglich.

Wie dürfen wir Sie erreichen?

Wir melden uns persönlich zur Abstimmung des nächsten Schritts.

Ihre Auswahl
Ihre Angaben aus den vorherigen Schritten werden hier zusammengefasst.

Vielen Dank für Ihre Anfrage.

Stefanie oder Joris melden sich persönlich bei Ihnen.

Häufige Fragen

Versicherungen für Polizisten kurz beantwortet.

Verständliche Antworten ohne pauschale Leistungsversprechen.

Bekommen Polizisten im Saarland Heilfürsorge?

Nach den uns vorliegenden Informationen erhalten Polizeivollzugsbeamte im Saarland keine freie Heilfürsorge, sondern Beihilfe. Den nicht gedeckten Teil sichern sie in der Regel über einen beihilfekonformen PKV-Tarif ab. Was für Sie konkret gilt, klären wir im Gespräch.

Wie ist es in Rheinland-Pfalz?

In Rheinland-Pfalz hängt es unter anderem vom Einstellungszeitpunkt ab, ob Heilfürsorge oder Beihilfe gilt. Wir prüfen Ihre Situation anhand Ihrer Unterlagen.

Was ist Polizeidienstunfähigkeit?

Polizeidienstunfähig ist in der Regel, wer den besonderen gesundheitlichen Anforderungen des Polizeivollzugsdienstes nicht mehr genügt und die volle Verwendungsfähigkeit voraussichtlich nicht innerhalb von zwei Jahren wiedererlangt. Das kann auch gelten, wenn eine Tätigkeit im Innendienst noch möglich wäre.

Brauchen Polizisten eine spezielle DU-Versicherung?

Empfehlenswert ist ein Tarif, der die Polizeidienstunfähigkeit ausdrücklich berücksichtigt. Eine allgemeine Dienstunfähigkeits­klausel kann im Ernstfall nicht ausreichen.

Was ist eine Anwartschafts­versicherung?

Mit einer Anwartschaft sichern Polizeibeamte mit Heilfürsorge ihren heutigen Gesundheitszustand für die spätere private Kranken­versicherung, die spätestens zur Pension nötig wird. So kann eine neue Gesundheitsprüfung entfallen.

Brauchen Polizisten eine Dienst­haftpflicht?

Gegenüber Dritten haftet bei hoheitlichem Handeln grundsätzlich der Staat. Bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit kann der Dienstherr aber Rückgriff nehmen, etwa bei Schäden an Dienstfahrzeugen oder Ausrüstung. Eine passende Dienst­haftpflicht kann solche Regressansprüche absichern.

Was gilt bei einem Unfall im Einsatz?

Bei Dienstunfällen greift die Unfallfürsorge des Dienstherrn. Unfälle in der Freizeit sind davon nicht erfasst; hier kann eine private Unfall­versicherung sinnvoll sein.

Brauche ich als Polizist einen Rechtsschutz?

Nach Einsätzen können Ermittlungs- oder Disziplinar­verfahren entstehen. Manche Gewerkschaften bieten ihren Mitgliedern Rechtsschutz; wir prüfen, was bereits besteht und wo Lücken bleiben.

Was passiert beim Wechsel zur Bundespolizei?

Mit dem Wechsel kann sich das Krankenversorgungssystem ändern. Wer in die Heilfürsorge wechselt, sollte die PKV nicht einfach kündigen, sondern eine Anwartschaft prüfen.

Was kostet die Beratung?

Die erste Einordnung und das Beratungsgespräch sind kostenfrei. Kommt eine Versicherung zustande, erhält Pro B in der Regel eine Vergütung vom Versicherer.

Quellen: § 48 BeamtStG · § 28 BeamtStG · Rechnungshof RLP zur Heilfürsorge · Beihilfe Saarland. Stand: Oktober 2026. Keine Rechts- oder Leistungszusage.

Polizeidienst passend absichern

Ein guter Schutz für Polizisten beginnt mit der richtigen Klausel.

Lassen Sie Krankenversorgung, Polizeidienstunfähigkeit, Haftung und Rechtsschutz gemeinsam einordnen – persönlich in Saarbrücken oder bundesweit digital.